Warum es sich lohnt getragene Unterwäsche zu verkaufen

Jede Frau hat sich doch bestimmt schon öfter überlegt wie sie zusätzlich, einfach und ohne großen Aufwand mehr Geld verdienen kann. Hier stelle ich euch mal eine Möglichkeit vor wo die Damen sich ein sehr lukratives Taschengeld verdienen können ohne vorher groß investieren zu müssen.
Es hat doch bestimmt schon jeder von dem Fetisch gehört wo Männer auf die getragene Unterwäsche einer Frau stehen. Die Männer stehen auf den einzigartigen Duft der Frau und die Phantasie der Frau vielleicht dadurch etwas näher sein zu können, lässt die Männerherzen höher schlagen.

Mittlerweile gibt es sehr viele Portale oder Marktplätze im Internet wo es oft eine große Auswahl an getragener Unterwäsche gibt, meistens gibt es dort mehrere Damen und man kann sich die Wunschdame, aussuchen.
Wenn ihr euch auch schon mal überlegt habt eure getragene Unterwäsche zu verkaufen, hier gebe ich euch ein paar Hinweise die dir dabei Helfen sollen die Entscheidung leicht zu treffen.

Was kann man verdienen mit getragener Unterwäsche ?

Das Wichtigste zu erst. Jeder will immer wissen, wie viel Geld man damit überhaupt verdienen kann
Das ist sehr unterschiedlich. Da spielen einige Sachen eine wichtige  Rolle.
• wieviel Zeit ist man bereit zu investieren.
Natürlich kostet es ein wenig Zeit den eigenen Shop herzustellen, aber über eine gute und seriöse Homepage hat man den Dreh schnell raus und man kann Artikel innerhalb weniger Minuten reinsetzten. Die meisten haben so ca 30-40 Artikel im Shop.
•Wie ansprechend ist mein Profil
Es sollte großen Wert auf das Profil gelegt werden, vor allem auf die Photos.
Ein hübsches Profilbild und ein schöner Text und schnell habt ihr die Aufmerksamkeit der Männer.
Wenn ihr etwas Zeit und Mühe reinsteckt, kann man aber locker zwischen 300€ und 500€ im Monat damit verdienen. Der Bericht in der –   Zeit.de  lesen….
Und was noch besonders toll für die Frau ist, sie kann sich andauernd neue Unterwäsche oder Dessous kaufen.

Welche Marktplatz für getragene Unterwäsche

Ich erkläre jetzt ein wenig wie das geht. Wie oben schon erwähnt, gibt es viele Marktplätze und Portale, wo man seine getragene Unterwäsche verkaufen kann. Bevor ich mich allerdings für eine Möglichkeit entscheide, sollten einige Sachen unbedingt beachtet werden.
Sie sollte sehr seriös sein und Anonymität gewährleisten können. Persönliche Daten wie Name, Adressen, e-Mail Adressen oder Bankdaten dürfen niemals weitergegeben werden.
Was aber die Frauen wohl am meisten interessiert ist, wie läuft das mit dem Geld ab.
Es gibt einige Seiten die nehmen eine monatliche Grundgebühr und es können anschließend Artikel zum Verkauf reingestellt werden.
Die meisten Seiten arbeiten allerdings auf Provisionsbasis. Und genau da solltet ihr aufpassen.
Der Unterschied kann bei den Seiten sehr variieren. Es gibt welche die nehmen zwischen 30% und sogar teilweise bis zu 50% Provision eines verkauften Artikels und  der Verkäufer muss manchmal sogar noch für Porto aufkommen.
Da sollte man sich natürlich genau überlegen ob das so vertrauenswürdig ist. Weil viel Geld bleibt einem dort am Ende nicht übrig.

Vorsicht beim Anbieten

Bevor ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich einige Seiten unter die Lupe genommen. Ich habe mich manchmal als Verkäuferin oder als Käufer angemeldet und mir alles mal genau angesehen. Vor allem die Konditionen für Verkäuferinnen. Und ehrlich gesagt, habe ich nur eine Homepage gefunden die mir zugesagt hat. Auf dieser Seite waren die Konditionen super. Sie liegen dort bei nur 20%. Das ist eine sehr geringe Provision für den verantwortlichen hinter der Homepage. 80% bekommt die Verkäuferin und Porto zahlt der Kunde. Auf der Seite my-panties.de ist mir aber noch mehr Positives aufgefallen. Es gibt dort jederzeit einen Ansprechpartner und wegen Anonymität und Seriösität brauch man sich dort keine Sorgen machen.
Neben diesen Portalen, kann man seine getragene Unterwäsche aber auch auf ganz normalen Marktplätzen im Internet verkaufen.
Das läuft dann so ähnlich ab wie wir es von den normalen Marktplätzen kennen. Der Artikel wird gelistet und die Käufer können den Artikel dort von der Dame erwerben.
Das hat aber auch manchmal seine Nachteile, es ist möglich das die Anonymität nicht gewährleistet ist oder das der Käufer beginnt der Frau öfter zu schreiben. Sehr oft suchen die Herren den Kontakt zu den Damen. Dadurch ist es möglich das man Nachrichten bekommt, die man nicht unbedingt möchte.
Beim Testen der Seiten ist es ein paar mal vorgekommen das sie mich anschreiben konnten und mir sehr eindeutige Angebote gemacht habe. Teilweise haben sie nach ganz anderen Angeboten gefragt. Da sollte sich, jede Frau, die sich für das Thema, getragene Unterwäsche verkaufen, interessiert, unbedingt vorher informieren.
Am sichersten ist es deswegen auf den Portalen. Auch wenn man dort etwas von dem Geld abgeben muss, ist man auf einigen Seiten echt gut aufgehoben und kann sich sicher fühlen. Zudem erreichen diese Portale viel mehr Käufer als die Marktplätze.

Mein Fazit

Wenn sich jemand irgendwann überlegt, getragene Unterwäsche zu verkaufen, muss vorher ein ganz klein wenig Geld investiert werden.
Es müssen die Kosten bei Anschaffung der Dessous und Slips beachtet  werden. Dementsprechend sollte der Preis für den Artikel angepasst werden. Aber das wichtigste ist, es wird ein Vakuumiergerät benötigt. Aber die Kosten sind nicht so hoch. Das bekommt man schon ab ca 30€.
Also halten sich die Kosten wirklich sehr Grenzen.
Falls dieser Artikel einige Menschen neugierig gemacht, gebe ich euch hier noch meine Empfehlung.
Es lässt sich auf jeden Fall schnell und einfach Geld damit verdienen. Aber es sollten definitiv all die Punkte beachtet werden die ich erwähnt habe. Aber es lohnt sich.